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Finanzkrise - Das Gier-Virus: Endzeitstimmung in Irland

24.11.10

  10:28:00, von schnasti, 184 Wörter  
Kategorien: News aus aller Welt, Meine Meinung

Finanzkrise - Das Gier-Virus: Endzeitstimmung in Irland

Ließt man sich einige Artikel im Internet über die Irland-Krise, vorzugsweise auch in einer Zeitung, durch, so kommt der Gedanke auf, das Geschriebene schon einmal irgendwo in einem Film gesehen zu haben.

Geisterstädte oder Häuser, mit denen die irischen Banken anfangs noch satte Gewinne einfuhren, bis plötzlich die Hypothekenpapiere enorm an Wert verloren. Umherstreifende Pferde, die als Prestigeobjekte galten, nun aber keinen Wert mehr darstellen und links liegen gelassen werden. Die Armenviertel vegetieren weiter vor sich hin und sind gerade jetzt in und vor allem nach der Finanzkrise noch mehr von Armut bedroht.

All das erinnert mich irgendwie an den Horrorstreifen 28 Days Later, in dem ein Virus die Stadt London überfiel. Menschen die sich damit ansteckten, verwandelten sich in blutrünstige Zombies und machten Jagd auf die noch nicht infizierten, um ihren Hunger nach Fleisch zu stillen ohne Rücksicht auf Verluste.

In Irland und natürlich nicht nur dort geschieht eigentlich das Gleiche. Die Gier nach Macht und Geld zieht so weite Kreise, dass vor nichts und niemanden halt gemacht wird. Das Gier-Virus hat die Welt fest im Griff und wird sie vielleicht auch irgendwann zerstören.

Schlagworte: armut, finanzkrise, gier, irland

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