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Auch das noch - "Sklavenmangel" in der Zeitarbeitsbranche

12.04.11

  18:58:00, von schnasti, 161 Wörter  
Kategorien: Meine Meinung, Nachrichten-Deutschland, Politik, Wirtschaft

Auch das noch - "Sklavenmangel" in der Zeitarbeitsbranche

Passend vor dem 1. Mai, an dem osteuropäische Arbeiter in Deutschland ohne eine Erlaubnis in Beschäftigung gehen dürfen, mangelt es der Zeitarbeitsbranche plötzlich an "Arbeitskräften". Abhilfe könnten wie erwartet Osteuropäer schaffen, teilte der BZA-Präsident, Volker Enkerts, der "Welt" am Montag mit. Vor allem in der Metall- und Elektrobranche, aber auch im Hilfsarbeiterbereich, fehle es an Personal.

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Soll er doch sagen was Fakt ist. Gerade die Helferbranche ist das große Standbein der Zeitarbeitsbranche. Dabei kommt die Öffnung des Arbeitsmarktes für viele ungelernte Osteuropäer wie gerufen. Die Mindestlohndebatte zwischen Opposition und Regierung am Anfang diesen Jahres war eine komplette Farce, da dieser niedrige Mindestlohn schon lange vorher galt.

Jetzt, wo billige Arbeitskräfte aus Osteuropa die Zeitarbeitsfirmen füllen werden, wird der deutsche Facharbeiter erst recht nicht mehr gebraucht, da ein Helfer die gleiche Arbeit für viel weniger Geld erledigen kann. Erst hat man treudoofe Facharbeiter für einen Helferlohn qualifizierte Arbeiten ausführen lassen, nun werden dies erst recht nichtssagende Osteuropäer erledigen.

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