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Amy Winehouse: Ihr Tod ließ sich nicht so richtig vermarkten

29.07.11

  11:48:00, von schnasti, 172 Wörter  
Kategorien: Meine Meinung, Brot und Spiele

Amy Winehouse: Ihr Tod ließ sich nicht so richtig vermarkten

Der Abgang von Soul-Sängerin Amy Winehouse ließ die Medien weitestgehend kalt. Wahrscheinlich hätte Amy Winehouse vor ihrem Tod ein Manifest veröffentlichen, und kurz vor ihrem Ableben noch einen kleinen Amoklauf durchziehen sollen.

Denn das ist Zündstoff für rege Diskussionen in Foren und Social Networks. Wieder kann sich genüsslich gegenseitig an die Gurgel gegangen werden und das Spiel "Meine Religion ist viel besser als Deine" - geht in die millionste Runde und die Tageszeitungen reiben sich die Finger.

Amy Winehouse´s Tod hingegen war irgendwie uncool. Schon wieder hat sich ein von der Gesellschaft unverstandener Promi einen goldenen Schuss gesetzt. Wie öde und langweilig ist das denn bitte schön? Wir leben in einer Zeit, wo Amokläufe Inn sind. Am besten ist es, wenn der Amokläufer vorher irgendwelche Ego-Shooter gespielt hat, oder eben eine religiöse, hier am besten eine islamistisch-religiöse Ansicht vertritt.

Genau, das ist es! Amy Winehouse hätte ein paar Tage vor ihrem Tod zum Islam konvertieren müssen. Dabei hätte sie nicht mal einen Amoklauf durchführen müssen, denn die Medien hätten ihr Stück Zucker gehabt.

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