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12.04.12

  10:34:00, von schnasti, 415 Wörter  
Kategorien: Meine Meinung, Politik, Brot und Spiele, Gesellschaft

Günter Grass vs. Thilo Sarrazin

Es ist einfach beeindruckend, wie sich aus beiden Personen und deren ausgegebenen Meinungen gewisse politische, sowie fanatische Klassenkämpfe entwickeln. Der Kalte Krieg der Neuzeit, welcher um die Vorherrschaft der Meinungsbildung in der Gesellschaft kämpft, ist an diesen Personen, besser an ihren Meinungen, hervorragend zu erkennen. Es ist der Kampf der Titanen, wobei der Sieger jedoch von vornherein feststeht.

Als Thilo Sarrazin seine Thesen über Migranten in einem Buch veröffentlichte, jubelten diejenigen, die heute bei dem Gedicht des Günter Grass die Nase rümpfen. Dieser Mann hat den Mut zur Wahrheit, er ist politisch unkorrekt und sage nur das, was die Mehrheit der Deutschen empfindet. Die Thilo-Freundesliste ist lang. Gerade die Springer-Presse, die überaus politisch korrekteste Institution und Merkel-Freundin überhaupt, lobte und feierte die teilweise merkwürdig anmutenden Thesen des Ex-Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Überspitzt ausgedrückt heißt hier der Gegner: Der Islam und seine Anhänger. Die Resonanz in der Gesellschaft und Politik war so enorm, dass monatelang über das Thema: ?Deutschland schafft sich durch Muslime ab? - berichtet und diskutiert wurde.

Und heute, wo der Dichter und Nobelpreisträger Günter Grass ein kritisches Gedicht auf die Politik Israels unter die Leute bringt, jaulen genau die reißerischen und zähnefletschenden Herdentiere auf, die damals wohlwollend Thilo Sarrazin als Bundeskanzler beschrieen. Sie sehen in dem Gedicht ?Was gesagt werden muss? einen Angriff auf ihre Ideologie. Die Ideologie des Machterhalts und des Glaubens. Der fanatische Islamismus ist der Gegner und wer seine Stimme gegen uns wendet, ist automatisch auch ein Freund des Feindes. Politisch und ideologisch hat Grass hier, ob gewollt oder nicht, in eine nicht heilende Wunde gestochen. Die Aufmerksamkeit die ihm und seiner Meinung jetzt geschenkt wird, war abzusehen und ist politisch äußerst wertvoll.

Die Wichtigkeit und damit auch das wertvolle politische Gut dieser Debatte, zeigt sich in der ideologischen Beschränktheit der jaulenden Köter. Man zeigt auf, wo die Meinungsfreiheit steht und endet, wenn nicht ideologisch korrekt gedacht und geschrieben wird. Zwar wurde das Gedicht überall unzensiert veröffentlicht, aber fortlaufend durch die politische Notwendigkeit in seinem Konsens rhetorisch verschoben und verunstaltet, sodass es nun so aussieht, als wäre es mit Hass und Antisemitismus durchdrängt. Das Resultat ist, dass der Feind unserer westlichen Welt wieder Mal auf großen Plakaten durch jedes noch so kleine Dorf getragen wurde und die Meinungsbildung nur eine Richtung kennt. Der Vorwurf des Antisemitismus ist meiner subjektiven Meinung eine Relativierung des eigenen, nationalsozialistischen Denkens gegenüber Andersdenkenden. Das in Verbindung bringen des Gegners mit dem Judenhass des Dritten Reichs soll die eigene radikal fanatische Einstellung schützen und Kritiker mundtot machen.

11.04.12

  12:32:00, von schnasti, 426 Wörter  
Kategorien: Meine Meinung, Politik, Satire, Brot und Spiele, Gesellschaft

Medienkritik ? Unwissenheit schützt vor Gier und Abzocke nicht

Wenn ein Dichter ein Gedicht verfasst, dann wird dieses nur erfolgreich werden, wenn gewisse Institutionen es für erwähnenswert halten. Unbekannte gute Maler, Politiker, Musiker, Dichter und Philosophen gibt es viele, nur werden die wenigsten davon auch nur annähernd erwähnt. Doch warum ist das so?

Die simple Antwort: Spricht es die primitive Einfachheit der Masse an und wie lässt sich damit viel Profit, Meinung und Politik machen? Genau diese Konstellation muss gegeben sein. Eine Rihanna strahlt Schlichtheit, auch Minderintelligenz, im Unterschichten-Slang auch Strohdoof oder Deine Mudder genannt, Reichtum und Sexappeal aus. Viel Profit + kein politischer Hintergrund = perfekte Politik! Andere medial erwähnte Personen, bei denen politische Debatten im Vordergrund stehen, ist dieselbe Minderintelligenz vorhanden wie bei Lady Gaga und Co. Denn auch hier wird der systemrelevante, durch und durch indoktrinierte, auf Systemniveau ausgebildete Experte vortragen, damit die geistig umnachtete Systemruhe nicht gestört wird. Er kann kritisch berichten, aber immer nur im Sinne von geradliniger Systemrelevanz.

Und genau so musst du funktionieren, um wirklich Berge versetzen zu können. Dummheit ausstrahlen oder Dummheit schaffen im Sinne von politischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Meinungsbildung. Nur so kann Profit funktionieren. ?Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!? - lautet ein bekanntes Sprichwort. Dieses sagt genau das aus, was ich hier auszudrücken versuche. Formulieren wird diese Redewendung einmal um: ?Unwissenheit schützt vor Gier und Abzocke nicht!? Dabei geht es nicht um die Huldigung von Marx oder Engels, sondern um die einfache Schlichtheit die benötigt wird, um ein auf Wachstum orientiertes Systemniveau zu halten. Dabei spielt die erwähnte Meinungsbildung eine sehr große Rolle. Werte vermitteln im Sinne von Systemrelevanz, wie zum Beispiel: Arbeit um jeden Preis! Die Vermittlung dieser Werte schafft die Presse, niemand anderes, selbst wenn die meisten meinen, dass Sie keine Meinungen aus der Presse ziehen und sich aneignen.

Die Weitervermittlung passiert nämlich von Mund zu Mund. Die Mundpropaganda ist die beste Werbung überhaupt. Die einhellige mediale Beschwörung derjenigen, sie würden nur die Kosten der Allgemeinheit in die Höhe treiben, ist die Angsthaltung, mit der viele Erwerbslose jetzt jeden Job, für jeden noch so niedrigen Lohn, annehmen. Oder der Verkäufer lässt die Risiken bei seiner Lobeshymne auf sein Produkt sicherlich immer raus, weil der Eindruck vom besten Produkt entstehen muss, damit der Kunde sich für dieses auch entscheidet. Genau so funktionieren wir und unsere Presse- und Politiklandschaft. Kritik und Pessimismus ist nur dann angebracht, wenn beide Eigenschaften dienlich dem System zur Seite stehen. Wem nutzt es, ist hier immer wieder die Frage die gestellt werden muss, da sich niemand auch nur annähernd so viel Schmerz und Kritik zufügt, dass es gefährlich für den gesamten Organismus wird.

09.04.12

  08:38:00, von schnasti, 526 Wörter  
Kategorien: Meine Meinung, Politik, Wirtschaft, Brot und Spiele

Die Piraten-Euphorie ist lächerlich

Wenn ich mir ein Butterbrot schmiere und jemand anderes versucht mir die Butter von diesem zu stehlen, dann hat der Dieb es ziemlich schwer. Doch er hat es nicht nur schwer, sondern er wird meine Butter, die immer dezent und dünn aufgetragen wird, nur in einem geringen Anteil stehlen können, weil ich die meiste Butter mit dem Messer in die vielen Poren des Brotes eingearbeitet habe. Nur der Diebstahl der gesamten Scheibe Brot könnte zum Erfolg führen. Allerdings bedeutete dies ein Kampf um Leben und Tod, wobei ich alle Macht der Welt mit allen Waffen und unfairen Mitteln hinter mir stehen habe. Diese Schnitte, Bemme oder auch Scheibe Brot genannt, ist außerdem schon längst gegessen und der Dieb längst verhungert. ;)

Genauso wird es politisch denjenigen ergehen, der versucht, frischen Wind in ein vollkommen starres System und in vollkommen starre Köpfe zu bringen. Das erste Scheitern wird sein, den Zahn von abgelagerter, fauliger Karies zu befreien. Zu tief sitzt die Propaganda, welche immer noch täglich die Hirne der Masse umweht und voller Inbrunst im inneren derer Schädel ihr Unwesen treibt. Politische Veränderungen sind nicht möglich, wenn im Vordergrund dieselbe Ideologie täglich ihre Propagandaspritzen ausgibt, selbst wenn diese die politische Veränderung strategisch heraufbeschwören.

Nur sollte wirklich einmal der kritische Punkt kommen und eine Partei anfangen den Zahn ohne Zwang und schwerem Gerät von fauliger Karies zu befreien, dann käme die genannte Situation, also der Kampf um Leben und Tod, besser gesagt: der Kampf um Macht und Ideologieerhalt im Sinne von Krieg und Unterdrückung zur Geltung. Dann gibt es keinen Schmusekurse à la Piratenpartei und dessen Einzug in irgendein Landesparlament mehr. Sogar der Einzug in den Bundestag mit 9 Prozent belächeln die großen etablierten Pseudo-Demograten, da sie genau wissen, dass es nicht an das Eingemachte geht, sondern nur um eine Darreichung von Schmerzmitteln, die die wütenden und schmerzenden Zähne ruhig stellen sollen.

Und genau das ist zum Teil schon geschehen. Die Lagerbildung, wo Gleichgesinnte sich versammeln und Gehör sowie Zustimmung finden, lässt den Zorn der Zornigen schmälern. Endlich versteht mich jemand, endlich hab ich jemanden gefunden, zu dem ich aufschauen kann. Jedoch passiert genau damit dasselbe wie in allen anderen Lagern. Der Andersdenkende ist ebenfalls nicht erwünscht. Die primitive Rudelbildung mit aufgesetzten Parteidoktrinen und Preisungen gen Obrigkeit schmälert erneut den Geist und das Kritisierte hält selbst Einzug im eigenen Kopf. Zudem kochen neu gegründete Parteien ebenfalls nur mit Wasser. Bei ihnen gelten dieselben wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Regeln wie überall. Kein Piratenpolitiker zaubert kurzerhand und im Handumdrehen für jeden Bürger ein Grundeinkommen herbei. Der Piratenpolitiker ist auch kein Robin Hood, der durch Plünderungen der Reichen die ärmeren Bürger mit Gold überschüttet.

Vielleicht hat es ja schon jemand gehört. Nach Berechnungen einiger Piraten liegt das finanzierbare Grundeinkommen für jeden Bürger bei 440 Euro. Das ist weit unter dem jetzigen Satz der Sozialleistung. Diese Summe mag fair und passend sein, da sie jeder erhält. Doch genau dadurch werden die Löhne noch niedriger und die Annahme jeglicher Arbeit, egal für wie viel Lohn, noch zwingender für den Arbeitssuchenden. Hier sehe ich Parallelen zu unseren Liberalen, die jetzt in der Versenkung verschwinden und durch die Piraten wieder empor steigen. Und die Agenda 2030 steht in ihren Startlöchern.

06.04.12

  17:40:00, von schnasti, 444 Wörter  
Kategorien: Meine Meinung, Politik, Brot und Spiele, Medienmanipulation, Gesellschaft

Günter Grass und die ihn demontierenden Mietmäuler

Günter Grass hat mit seinem mir sehr langweilig wirkenden Gedicht ?Was gesagt werden muss? die Mitmäuler derer aufgescheucht, die ihre Ideologie angegriffen sehen. Jene Mietmäuler, die ihre fanatische Doktrin verteidigen müssen, welche gegebenenfalls ebenso gefährlich ist, wie die der Gegner.

Günter Grass hat das zwar etwas unbeholfen dargeboten, jedoch damit dennoch sofort den Gaumen der Mietmäuler gekitzelt und ihnen damit zum überaus fröhlichen Erbrechen von leeren Worthülsen und Phrasen verholfen. Denn hier wurde kurzerhand aus Herr Grass ein Antisemit mit nationalsozialistisch angehauchtem Denken. So vergleicht die Springer-Kaste, also die moralische Instanz der Weltverbesserer, die eingesetzte Sondereinheit zur Schaffung neuer primitiver Gesellschaftsformen, die Aussage von Herrn Grass, dass unsere Medien einer gewissen Gleichschaltung in der Meinungsbildung unterliegen mit der NS-Zeit, wo der Begriff Gleichschaltung dazu diente, freie Medien und andere Institutionen der NS-Ideologie zu unterstellen.

Bei solch einer Berichterstattung kann sich Herr Grass eigentlich nur lächelnd zurücklehnen. Solch Pamphlete, in denen mit irgendwelchen ideologisch sckreckensherrschaftlichen Zeiten andere Sichtweisen konstruiert werden, um von der eigentlichen ideologisch fanatischen Problematik abzulenken, sind einfach nur köstlich und fast schon real satirisch genial. Wer von Gleichschaltung in diesem Zusammenhang schreibt, fühlt sich angesprochen und zeigt, dass er genau dem unterliegt, nämlich einer Gleichschaltung. Einer Gleichschaltung, um eine Ideologie zu erhalten, die durch eine andere Ideologie bedroht wird, oder von der man sich bedroht fühlt.

Nur finde ich kommt ein Herr Grass mit seinem Gedicht äußerst spät. Solche "Gedichte" findet man seit Jahren in vielen verschiedenen Publikationen und jene müssen nicht einmal das heikle Thema Israel beinhalten. Wozu wird jetzt also so ein Aufriss um dieses harmlose Gedicht gemacht, in dem ein Mann seine Meinung äußert? Wer in diesem Gedicht ebenfalls Antisemitismus findet, der ist genau der Gleichschaltung zum Opfer gefallen, die ein gewisser Adolf Hitler und seine Propagandamaschinerie hier in Deutschland installierte, damit die Masse dem folgt, was den Machterhalt und den Zielen gewisser Schergen sicherte. Nach dem Zerfall dieses diktatorischen Systems, in dem die eigene Meinung mit dem Tod bestraft wurde, kamen auf die Deutschen zwei weitere Diktatoren zu, wo die eigene Meinung ebenfalls nichts wert war. In der einen war es offensichtlich und jeder wusste es, in der anderen wird die nicht passende Meinung ganz gekonnt durch gewisse Sprachrohre und Mietmäuler lächerlich gemacht und so dargestellt, dass ein ganz anderer Kontext entsteht.

Wer sozusagen nicht dem ideologischen Ideal entspricht, wird reflexartig auf die Schiene der Linken, Rechten und was es alles noch so Böses gibt, geschoben. Die Vorgeschichte dieser Ideologien ist so dramatisch furchtbar in unsere Köpfe eingehämmert wurden, dass die meisten auch sofort auf diese entsandten Reize Reflexe zeigen und empört überzogen reagieren. Der Verstand bleibt dann oftmals außen vor und politisch nützliche Vorurteile gewinnen an Aufwind.

29.03.12

  16:25:00, von schnasti, 412 Wörter  
Kategorien: Meine Meinung, Wirtschaft

Keine Kritik, denn Sie wollen doch nur Geld verdienen

Immer und immer wieder müssen wir es uns anhören: Ein Unternehmen will doch nur Geld verdienen. Meistens geht dieser Satz damit einher, wenn Kritik an bestimmten vorgegebenen Regelungen von Monopolisten, oder durch die von dessen Lobbyisten durchdrungene Politikerkaste, geübt wird.

Nur sollten wir endlich damit aufhören, jegliche Kritik im Sande verlaufen zu lassen oder als Neid-Debatte abzutun, nur weil ein Unternehmen Geld verdienen möchte. Das Unternehmen soll und kann Geld verdienen, aber nicht durch ständig neu etablierte Spielregeln, die immer mehr Konkurrenz beiseite schiebt, nur damit die Machtstellung erhalten bleibt. Das nahe liegende Kopulieren mit anderen Monopolisten führt zudem zu einer Symbiose, welche die Machtstellung noch enorm ausweitet.

Witzig wird es vor allem aber dann, wenn unsere involvierte Monopol-Presse (Leistungsschutzrecht) von Konkurrenzkämpfen zwischen großen Konzernen spricht. Alle glauben, dass hier ein Krieg stattfindet, wobei genau das Gegenteil der Fall sein dürfte. Diese Scheinkämpfe dienen dem Machterhalt und in den Hinterstübchen reicht man sich wohlwollend die Patschehändchen. Dort werden Pläne geschmiedet, wie man zusammen das doppelte und dreifache einzeln verdienen kann. Es geht nicht darum den anderen auszustechen oder kaputt zu kriegen, sondern darum, die anderen in dem Glauben zu lassen, dass hier alles mit rechten Dingen zugeht und ganz wichtig, wie die Konkurrenz außen vor gelassen wird. Gemeinsam sind wir stark!

Konkurrenz belebt den Markt?

Der Ökonom sagt ja immer: Konkurrenz belebt den Markt. Richtig, nur entzieht Konkurrenz den vorherrschenden Machtinhabern auch jede Menge Kapital und Macht. Da diese aber darauf angewiesen sind und sogar ihr Kapital vermehren müssen um expandieren und weitere Machtstellungen einnehmen zu können, bleibt nach unten nicht viel Platz für Konkurrenz. Dazu reicht nur ein Blick in gewisse Branchen wie die Mineralölbranche, dieMedienkonzerne und die Lebensmitteldiscounter.

Wo herrscht denn hier ein reger Konkurrenzkampf? Nirgends, weil es gar keine Konkurrenz mehr gibt. Alle großen Medienkonzerne haben fast alle kleinen Verlage aufgekauft und untereinander aufgeteilt. Lebensmitteldiscounter brauchen niemanden aufkaufen, weil die Preispolitik und Preisabsprache der Discounter jeden kleinen Lebensmittelhändler alt aussehen lässt. Von der Mineralölbranche brauche ich wohl gar nicht erst anfangen.

Nur ist denn nicht genau diese Haltung eine Verzerrung der ach so gepriesenen freien Marktwirtschaft? Schwächt diese Haltung nicht andere Unternehmen in ihrer Kreativität und Tatkraft? Es sind ja nicht nur die genannten Branchen. Es gibt überall so viele Möglichkeiten, Konkurrenz zu beseitigen, ohne das diese überhaupt merkt, was wirklich geschehen ist. Aber natürlich, Sie wollen ja nur Geld verdienen. Vielleicht aber passt dieser Satz ja besser: Sie wollen immer mehr Geld verdienen und das um jeden Preis.

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